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Übersicht über Projekte

SAVOIRSOCIAL führt eigene Projekte durch und wirkt in unterschiedlichen Projekten von Partnerorganisationen mit.

Informationen zu einzelnen Projekten

Untenstehend finden sich detaillierte Informationen zu den Projekten, in denen SAVOIRSOCIAL massgeblich mitarbeitet.

Revision berufliche Grundbildung Fachfrau/Fachmann Betreuung

Phase 1: Abklärung Revisionsbedarf
2014 wurde ein umfassendes Projekt zur Abklärung des Revisionsbedarfs der beruflichen Grundbildung Fachfrau/Fachmann Betreuung durchgeführt.

Auf Basis des Schlussberichts hat ein erweiterter Ausschuss der Schweizerischen Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (SKBQ) Fachfrau/Fachmann Betreuung das Reformkonzept entwickelt. Dieses dient als Grundlage für die Anpassung der Verordnung über die berufliche Grundbildung Fachfrau/Fachmann Betreuung und den dazugehörenden Bildungsplan.

Im März 2016 wurde beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) der Antrag für ein Vor-Ticket eingereicht. Mit der Vergabe des Vor-Tickets wurde grünes Licht für die Fortsetzung der Revisionsarbeiten gegeben.

Phase 2: Verordnung und Bildungsplan
Die Arbeiten in der Phase 2 – die Erarbeitung der Bildungsverordnung und des Bildungsplanes – wurden im Herbst 2016 unter der externen Projektleitung von Ectaveo gestartet. Aufgrund der Klärung der Ausbildungsorganisation kam es im Projekt zu einer mehrmonatigen Verzögerung. Im Juni 2017 hat das SBFI dem Antrag von SAVOIRSOCIAL auf Beibehalt der bestehenden Ausbildungsorganisation mit drei Fachrichtungen und der generalistischen Variante zugestimmt. Nun sind die Revisionsarbeiten wieder aufgenommen worden. Sie verzögern sich um zwei Jahre.

Der Start der revidierten beruflichen Grundbildung erfolgt auf das Schuljahr 2021/22.

Projektdauer: März 2016 – Juli 2021

Projektzuständige bei SAVOIRSOCIAL: Katrin Fuhrer

aktualisiert: August 2017

Fünf-Jahresüberprüfung Assistent/in Gesundheit und Soziales

Ausgangslage:
Seit dem ersten Januar 2012 sind die Bildungsverordnung und der Bildungsplan des Berufs Assistent/in Gesundheit und Soziales EBA in Kraft. Im Rahmen ihrer gesetzlich festgelegten Aufgaben hat die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (SKBQ AGS) die vorgeschriebene Fünf-Jahres-Überprüfung der Bildungsgrundlagen in Angriff genommen.

Ziele:
Das Projekt hat zum Ziel, die Bildungsverordnung sowie den Bildungsplan Assistent/in Gesundheit und Soziales zu überprüfen und an die aktuellen Entwicklungen im Berufsfeld anzupassen.

Vorgehen:
In einem ersten Schritt werden die Erfahrungen und Bedürfnisse der drei Lernorten mittels einer Umfrage eruiert. Der daraus erarbeitete Auswertungsbericht enthält Empfehlungen zum Handlungsbedarf. In einem zweiten Schritt haben die Mitglieder von SAVOIRSOCIAL und OdASanté die Möglichkeit, eine Stellungnahme einzureichen. Aufgrund der Ergebnisse erstellt die Projektleitung einen Überprüfungsbericht, der von der SKBQ verabschiedet wird. Anschliessend wird er den Vorständen der Trägerschaftsorganisationen zur Genehmigung vorgelegt. Falls ein (Teil-)Revisionsbedarf festgestellt wird, folgt der Antrag auf ein Vor-Ticket beim SBFI.

Organisation:
Verantwortlich für das Projekt ist die Trägerschaft des Berufs: SAVOIRSOCIAL und OdASanté. Die Leitung liegt bei OdASanté (Katrin Arnold). Projektverantwortliche bei SAVOIRSOCIAL ist Katrin Fuhrer.

Zeitplan:

  • Umfrage bei den drei Lernorten: April / Mai 2018
  • Verabschiedung Auswertungsbericht durch SKBQ: Oktober 2018
  • Stellungnahmen der Mitglieder: Januar/Februar/März 2019
  • Verabschiedung Überprüfungsbericht durch SKQB und Vorstände: Mai 2019
  • Erteilung des Vortickets: Oktober 2019

Projekt Berufsfeld- und Bedarfsanalyse zweijährige berufliche Grundbildung für den Kinderbereich

Aktuell:
Im Rahmen einer Vorabklärung hat die Firma KEK-CDC Consultants eine Kontextanalyse, 15 Interviews mit Schlüsselpersonen sowie vier sprachregionale Workshops durchgeführt. Dabei ist sie der Frage nachgegangen, ob ein Tätigkeitsprofil EBA im Kinderbereich möglich ist. Ebenso wurden erste Hinweise auf die möglichen Ausbildungs- und Arbeitsmarktperspektiven von Lernenden bzw. entsprechend qualifizierten Berufsleuten generiert und Fragestellungen zur Regulierung bzw. Finanzierung aufgenommen.

Aufgrund der Ergebnisse der Vorabklärung hat sich der Vorstand von SAVOIRSOCIAL gegen die unmittelbare Fortführung des Projektes ausgesprochen.

Das Thema wird an der Strategietagung 2018 im Rahmen eine Gesamtschau über die gesamtschweizerischen Qualifikationserfordernisse in der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung wieder aufgegriffen.

Projektbeschrieb:
Auf Antrag verschiedener Seiten und im Kontext der bevorstehenden Revision des EBA Assistent/in Gesundheit und Soziales hat der Vorstand von SAVOIRSOCIAL im Februar 2016 eine ergebnisoffene Abklärung zur Einführung einer zweijährigen beruflichen Grundbildung für den Kinderbereich beschlossen.

Ausgangslage:
2006 und 2007 wurde erstmals geprüft, ob eine zweijährige berufliche Grundbildung für den Kinderbereich eingeführt werden soll. Aufgrund der Projektergebnisse und der darauffolgenden ablehnenden Stellungnahmen der Vertretungen des Kinderbereichs entschied sich der damalige Vorstand von SAVOIRSOCIAL im April 2008 gegen die Entwicklung einer Ausbildung auf Stufe Eidgenössisches Berufsattest (EBA) für den Kinderbereich.

SAVOIRSOCIAL und OdA Santé entwickelten deshalb die zweijährige berufliche Grundbildung Assistent/in Gesundheit und Soziales entsprechend dem Bedarf von Spitälern, Alters- und Pflegeheimen, Spitex-Organisationen und Institutionen für Menschen mit einer Beeinträchtigung. Ab 2010 erfolgte die schrittweise Einführung dieser Attestausbildung in allen Kantonen mit grossem Erfolg. Die Lernendenzahlen nehmen von Jahr zu Jahr zu: Sind im Jahr 2011 schweizweit 248 Lehrverträge in diesem Beruf abgeschlossen worden, waren es 2015 bereits 950 neue Lehrverhältnisse.

Seit 2010 haben sich immer wieder einzelnen Trägerschaften von Kindertagessstätten und Einrichtungen der schulergänzenden Kinderbetreuung mit der Bitte an SAVOIRSOCIAL und kibesuisse gewendet, auch für den Kinderbereich eine Attest-Ausbildung einzuführen, so zuletzt im Herbst 2015.

Der Vorstand hat nun – in Absprache mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI und der Schweizerischen Berufsbildungsämterkonferenz SBBK für das Abklärungsprojekt Ziele und Vorgehen wie folgt definiert:

Projektziele:
Eine versorgungs- und arbeitsmarktpolitischen Analyse ist erstellt.

  • Eine Untersuchung und Einschätzung des Ausbildungsmarktes liegt vor.
  • Im Falle eines ausgewiesenen Bedarfs sind ein Berufsbild und Tätigkeitsprofil unter Berücksichtigung der bereits bestehenden zwei- und dreijährigen beruflichen Grundbildungen entwickelt.
  • Im Falle eines ausgewiesenen Bedarfs liegt eine Empfehlung vor, wie das Verhältnis zur bereits bestehenden zweijährigen beruflichen Grundbildung Assistent/in Gesundheit und Soziales gestaltet werden soll.
  • Im Sinne einer Gesamtschau sind mögliche Konsequenzen einer allfälligen Einführung einer zweijährigen Attest-Ausbildung im Kinderbereich sowie eines allfälligen Verzichts auf die Einführung dargestellt.

Projektdauer: Juli 2016 bis August 2017

Externe Projektleitung: Das Projekt wurde von der Firma KEK-CDC Consultants durchgeführt.

Projektzuständige bei SAVOIRSOCIAL: Katrin Fuhrer

Aktualisiert: August 2017

Unabhängige Praktika vor Lehrbeginn

Aktuell:
Im Dezember 2017 hat der zweite Runde Tisch zum Thema «Unabhängige Praktika vor dem Einstieg in die berufliche Grundbildung zum/zur Fachmann/-frau Betreuung» stattgefunden. Der Austausch zeigte, dass mehrere Massnahmen ergriffen und Aktivitäten durchgeführt wurden. Einige Verbände haben Positionspapiere, Medienmitteilungen und Informationsblätter zum Thema aufgesetzt. SAVOIRSOCIAL hat eine Umfrage zur Situation der Lernenden in den Kantonen durchgeführt.

Dokumente:

Ausgangslage und Ziel:
Die grosse Mehrheit der Lernenden Fachfrau / Fachmann Betreuung hat vor ihrem Einstieg in die berufliche Grundbildung ein oder sogar mehrere ausbildungsunabhängige Praktika absolviert. Dies ist in den gesetzlichen Grundlagen nicht vorgesehen und auch nicht erwünscht. SAVOIRSOCIAL hat sich dem Thema angenommen und im Dezember 2016 einen Runden Tisch dazu einberufen. Gemeinsam mit Vertretungen von Bund, Kantonen und Mitgliederorganisationen wurde eine Erklärung verfasst mit dem Ziel, die Einstiegshürden in die berufliche Grundbildung in Form von Praktika abzubauen.

Dokumente:

Aktualisiert: Januar 2018

Revision Rahmenlehrpläne HF im Sozialbereich

Aktuell:
Die Vorstände von SAVOIRSOCIAL und der Schweizerischen Plattform für Ausbildungen im Sozialbereich SPAS haben im Oktober 2017 die erste brancheninterne Anhörung im Rahmen des Projekts «Grosse Revision der Rahmenlehrpläne der höheren Fachschulen im Sozialbereich» eröffnet. Die eingeladenen Organisationen haben die Möglichkeit, bis Ende Jahr eine konsolidierte Stellungnahme abzugeben.

Ausgangslage:
Die Trägerorganisationen der Rahmenlehrpläne der Höheren Fachschulen im Sozialbereich SAVOIRSOCIAL und SPAS führen eine umfassende Revision der Rahmenlehrpläne Sozialpädagogik HF, Kindererziehung HF, Gemeindeanimation HF sowie sozialpädagogische Werkstattleitung HF durch. Die Entwicklungskommission unterzieht die Rahmenlehrpläne einer vertieften Überprüfung. Die Entwicklungen im Sozialbereich der letzten Jahre werden reflektiert und für die Revision genutzt.

Ziele:
Mit dem Projekt werden folgende Ziele verfolgt:

  • Der Revisionsbedarf ist pro Rahmenlehrplan bezüglich Tätigkeit und Berufsfeld sowie insgesamt im Sozialbereich systematisch analysiert und definiert. Die Rahmenlehrpläne sind bezüglich Konsistenz von Ausbildung und künftigem Praxisbedarf sowie bezüglich Schnittstellen zwischen den vier Berufsbildern überprüft und beschrieben.
  • Die Eckwerte für die Überarbeitung der Rahmenlehrpläne sind definiert. Die Eckwerte betreffen den Inhalt, den formellen Rahmen, die einheitliche Terminologie und die Methodik der Handlungskompetenzorientierung.
  • Die Rahmenlehrpläne sind inhaltlich und formell überarbeitet.
  • Die Rahmenlehrpläne sind von der Trägerschaft erlassen und vom SBFI genehmigt.

Zeitplan und Vorgehen:

Phase 1 (2015-2017):
In der ersten Projektphase wurde eine Bedarfsabklärung und eine Überprüfung der bestehenden Rahmenlehrpläne durchgeführt. Hierbei wurde untersucht, wie die vier Berufsbilder zueinander stehen, beziehungsweise wo Gemeinsamkeiten liegen und wo Unterschiede existieren. Als Informationsquellen dienten die Berufs- und Bildungspolitik, Fachtheorien und Arbeitsanalysen. Im Zentrum dieser Phase stand einerseits die Dokumenten- und Umfeldanalyse, andererseits eine breit durchgeführte Befragung bei Bildungsanbietern, Arbeitgebern sowie Absolvent/innen von Höheren Fachschulen.

Phase 2 (2017):
Die zweite Phase ist bestimmt durch die konkrete Anpassung der vier Berufsprofile durch Praxisexpert/innen sowie der Ausarbeitung von gemeinsamen und fachspezifischen Kompetenzen.

Phase 3 (2017-2020):
Darauf folgt die Phase der Überprüfung und Anpassung der allgemeinen Bestimmungen der vier Rahmenlehrpläne, sowie die Genehmigungsphase zuerst in der Branche und zum Schluss beim SBFI.

Projektdauer: September 2016 bis Juli 2020

Externe Projektleitung: Der Auftrag wird vom Büro für Bildungsfragen realisiert. Projektleiterin ist Nina Denzler.

Projektzuständige bei SAVOIRSOCIAL: Fränzi Zimmerli

Aktualisiert: September 2017

Validierung von Bildungsleistungen HF

Aktuell:
Das Projekt «Entwicklung eines Verfahrens zur Anrechnung von Bildungsleistungen für HF-Studierende im Sozialbereich» ist auf Kurs. In zwei sprachgetrennten Begleitgruppen wurden erste Erfahrungen ausgetauscht, Begriffe geklärt und ein mögliches Vorgehen skizziert. Dieses wird nun weiter ausgearbeitet und im ersten Quartal 2018 der Projektträgerschaft vorgelegt.

Ausgangslage:
Im Gegensatz zu den beruflichen Grundbildungen Assistent/in Gesundheit und Soziales sowie Fachfrau / Fachmann Betreuung gibt es auf Stufe Höhere Fachschulen (HF) kein einheitliches Verfahren für die Anerkennung von bereits erbrachten Bildungsleistungen (sogenanntes Validierungsverfahren). Der Bedarf ist jedoch gegeben: Viele Personen mit wertvollen Berufserfahrungen, aber keiner einschlägigen Vorbildung interessieren sich für ein verkürztes HF-Studium im Sozialbereich. Weil die individuelle Überprüfung einen grossen Aufwand darstellt, werden diese Personen häufig von den Schulen dazu aufgefordert, die gesamte Ausbildung zu absolvieren. Zahlreichen Interessierten ist dies aus zeitlichen oder finanziellen Gründen nicht möglich, weshalb dem Sozialbereich wichtige personelle Ressourcen verloren gehen.

Projektziele:
Als erster Schritt klärt das Projekt die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen ab, um ein standardisiertes und national anwendbares Verfahren zur Anrechnung von Bildungsleistungen auf Stufe höhere Fachschule zu entwickeln. In einem zweiten Schritt wird dieses Verfahren konkret ausgearbeitet: Die gesuchstellenden Personen dokumentieren ihre bereits erworbenen Kompetenzen in einem Dossier. Dieses bildet die Grundlage für die Anrechnung der Bildungsleistungen sowie für die Empfehlung zu ergänzenden Bildungsmassnahmen. Das neu entwickelte Verfahren wird danach in einem dritten Schritt in Form eines Pilotprojekts getestet und evaluiert.

Projektorganisation:
Die Projektträgerschaft setzt sich zusammen aus der Schweizerischen Plattform für Ausbildungen im Sozialbereich SPAS sowie SAVOIRSOCIAL. Hinzugezogen wird ein externer Projektleiter. Eine Begleitgruppe unterstützt die Projektleitung, in dem sie Ideen und Vorschläge einbringt die Konzeptentwürfe in Bezug auf die Praxistauglichkeit überprüft und Rückmeldung zu den erarbeiteten Grundlagen gibt.

Das Projekt wird vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) finanziell unterstützt.

Projektdauer: Januar 2017 bis Mai 2019

Projektzuständige bei SAVOIRSOCIAL: Katrin Fuhrer-Rosatti

Revision der Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Migrationsfachfrau/-mann

Aktuell:
Der Vorstand von SAVOIRSOCIAL hat im September 2017 grünes Licht für die Eröffnung der brancheninternen Anhörung im Rahmen der Revision der Prüfungsordnung Migrationsfachfrau / -mann mit eidgenössischem Fachausweis gegeben. Bis Anfang Dezember können die relevanten Akteure ihre Stellungnahmen einreichen.

Ausgangslage:
migration:plus und das Staatssekretariat für Migration (SEM) als aktuelle Trägerorganisationen der Berufsprüfung «Migrationsfachfrau/Migrationsfachmann» haben im Herbst 2016 die Revision der Prüfungsordnung in die Wege geleitet.

Das Berufsfeld der Asyl- und Rückkehrhilfe und der Integrationsförderung hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen und sich inhaltlich zunehmend stärker auf das Thema Integration ausgerichtet. SAVOIRSOCIAL will sich deshalb stärker als bis anhin für diesen gesellschaftlich bedeutungsvollen sozialen Beruf engagieren. So hat SAVOIRSOCIAL im Frühling 2016 Interesse an einer Co-Trägerschaft signalisiert und arbeitet in der Begleit- und Fachgruppe des Revisionsprojekts mit.

Neben fachlichen und organisatorischen Gründen erfolgt die Revision auch aufgrund der periodischen Überprüfung der Bildungsgrundlagen: Die Berufsprüfung wurde 2009 erstmals durchgeführt, seither haben mehr als 250 Personen den eidgenössischen Fachausweis erhalten.

Ziele:
Das Projekt verfolgt das Ziel, die Inhalte der Ausbildung im Sinne eines Qualifikationsprofils an die neuen Gegebenheiten im Feld anzupassen. Wichtig ist ebenfalls, dass die Projektteilnehmenden ein gemeinsames Verständnis entwickeln, nach welchem Ansatz zentrale Themen vermittelt werden sollen.

Zeitplan:
Vorbereitende Phase bis April 2016:
Workshop mit Praxisvertreter/innen zur Erfassung der aktuellen Handlungsfelder und Tätigkeiten von Migrationsfachpersonen

1. Phase ab März 2016:
Erstellung des Qualifikationsprofils (Berufsbild, Tätigkeitsfelder, Tätigkeiten und Leistungskriterien)

2. Phase ab Juni 2017:
Erarbeitung der neuen Prüfungsordnung, Wegleitung zur Prüfungsordnung und Bildung einer neuen erweiterten Trägerschaft

3. Phase ab Oktober 2017:
Brancheninterne Anhörung zu den Qualifikationsprofilen sowie Prüfungsordnung und Wegleitung

4. Phase ab Januar 2018:
Genehmigung und Inkraftsetzung der neuen Prüfungsordnung durch das SBFI.

Die erste Prüfung nach neuer Prüfungsordnung wird voraussichtlich im Jahr 2021 stattfinden.

Projektleitung:
Die Projektleitung hat das SEM (Alexandra Clerc) inne. Für die Koordination ist die Firma «KEK-CDC Consultants» zuständig.

Projektzuständige bei SAVOIRSOCIAL: Fränzi Zimmerli

Aktualisiert: September 2017

Abklärung des Qualifikationsbedarfs im Bereich Frühe Förderung und Sprachförderung

Aktuell:
Der zweite Zwischenbericht zur Studie «Qualifikationsbedarf in der Frühen Förderung und Sprachförderung» liegt vor. Er enthält die Ergebnisse der ersten Online-Befragung von Expert/innen, die sich zum Entwurf des im ersten Zwischenbericht entwickelten Kompetenzenprofils äussern. Dabei geht es hauptsächlich um die Lücken zwischen bestehenden und angestrebten Kompetenzen der im Bereich der Frühen Förderung und Sprachförderung tätigen Personen.

Ausgangslage:
Der Vorstand von SAVOIRSOCIAL hat sich 2015 eingehend mit den Entwicklungen im Bereich der frühen Förderung der vergangenen Jahre auseinandergesetzt. In einem ersten Schritt verfasste die Geschäftsstelle ein Grundlagenpapier zum Thema. Dieses gab verschiedene Begriffsdefinitionen wieder und skizzierte die der frühen Förderung zugrunde liegenden Bildungskonzeptionen. Ebenso zeigte es die verschiedenen Aktivitäten von Bund und Kantonen in der frühen Förderung und die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen auf. Diese Akteure verknüpfen mit der frühen Förderung verschiedene bildungs-, integrations-, gesundheits- sowie arbeitsmarktpolitische Zielsetzungen und versprechen sich davon auch einen grossen volkswirtschaftlichen Nutzen. Weiter wurden darin auch die zahlreichen in die frühe Förderung involvierten Berufspersonen und -gruppen beschrieben und eine erste Übersicht über die bestehenden Weiterbildungsangebote für diese Berufsgruppen bzw. Projekte zur Stärkung der pädagogischen Qualität erstellt. Die Auslegeordnung ergab, dass es unklar ist, ob und in welchem Ausmasse die zahlreichen in die frühe Förderung involvierten Berufspersonen und -gruppen die fachlichen Anforderungen an sie auch tatsächlich erfüllen. Deshalb kam der Vorstand von SAVOIRSOCIAL zum Schluss, dass für eine Analyse zur Klärung des effektiven Qualifikationsbedarfs in der frühen Förderung und Sprachförderung ein entsprechendes Projekt durchgeführt werden soll. Im Februar 2016 erteilte der Vorstand von SAVOIRSOCIAL den Auftrag für das entsprechende Projekt der Firma BASS (Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien) aus Bern.

Projektziele:
Mit dem Projekt werden folgende Ziele verfolgt:

  • (einleitende) Beschreibung des Arbeitsfeldes und der darin tätigen Berufsgruppen sowie Definition des Begriffs frühe Förderung
  • Beschreibung der aktuell vorhandenen Kompetenzen der in diesem Arbeitsfeld tätigen Berufspersonen, insbesondere der Elternbildner/innen, der (sozial)pädagogischen Familienbegleiter/innen, der Betreuungspersonen in Kindertagesstätten und Kinderheimen (v.a. der Fachpersonen Betreuung, Sozialpädagog/innen und Kindererzieher/innen HF), der Spielgruppenleiter/innen, der (Koordinator/innen von) Tages- und Pflegeeltern im Bereich frühe Förderung und Sprachförderung (IST-ZUSTAND)
  • Definition des Qualifikationsbedarfs im Bereich frühe Förderung und Sprachförderung bezogen auf die einzelnen Berufsgruppen (SOLL-ZUSTAND).
  • Beschreibung, wie ein allfälliger Qualifikationsbedarf sinnvollerweise gedeckt werden kann, beispielsweise über eine Anpassung bereits bestehender Bildungsgrundlagen (im Falle eidgenössisch reglementierter Berufe), in Form von Weiterbildungsangeboten (nicht formale Bildung) oder in Form zusätzlicher eidgenössisch reglementierter Berufsbildungsabschlüsse (formale Bildung) oder in Form des Einbezugs zusätzlichen Expertenwissens bzw. weiterer Fachpersonen in den einzelnen Institutionen.
  • Im Falle, dass ein Bedarf nach zusätzlichen Berufsbildungsabschlüssen festgestellt wird, sollen Empfehlungen für deren Entwicklung formuliert werden.

Methodisches Vorgehen:
Neben einer fundierten Literatur- und Dokumentenanalyse steht im Zentrum des Projekts eine Delphi-Umfrage bei 150 Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Frühen Förderung. Die Expert/innen werden zur Thematik des Projekts mittels Fragebogen befragt. Dieselben Personen validieren die Umfrageergebnisse in einem zweiten Schritt. Die Delphi-Methode eignet sich zur Einschätzung von zukünftigen Ereignissen und ist auf Konsens zwischen Expert/innen ausgelegt. Zur breiten Diskussion der Umfrageergebnisse und weiterer Projektschritte wird eine ebenfalls breit aufgestellte Begleitgruppe eingesetzt.

Projektdauer: März 2016 – März 2018

Einbezug interessierter Organisationen:
Bereits im Vorfeld zur Projektvergabe wurden verschiedene Fach- und Berufsverbände über das Projekt informiert. Diese Kreise werden in den kommenden Wochen erneut kontaktiert und für eine Mitarbeit als Teilnehmende der Delphi-Befragung und/oder in der Begleitgruppe angefragt.

Dokumente:

Projektzuständige bei SAVOIRSOCIAL: Fränzi Zimmerli

Aktualisiert: Mai 2017

Berufsfeld- und Bedarfsanalyse Arbeitsintegration

Aktuell:

Wegweisender Entscheid betreffend Anpassung der Berufsbildungslandschaft im Berufsfeld Arbeitsintegration im Januar 2018

Die drei Vorstände von SAVOIRSOCIAL, des Schweizerischen Trägervereins höhere Fachprüfung Arbeitsagogik (HFP AA) und der Schweizerischen Plattform der Ausbildungen im Sozialbereich SPAS haben im Dezember 2017 grünes Licht zur Ausarbeitung eines neuen Berufsbildungsangebotes auf Stufe Berufsprüfung für die Bereiche «Arbeitsagogik» und «Job Coaching» gegeben. Sie sind damit den Empfehlungen der Projektgruppe und ihren Delegationen gefolgt.
Die Weiterarbeit an den zwei Qualifikationsprofilen «Arbeitsagogik» und «Job Coaching» wird zeigen, ob eine Berufsprüfung mit zwei Fachrichtungen oder zwei getrennte Berufsprüfungen geschaffen werden sollen.

Die Einführung dieses zusätzlichen Berufsbildungsangebots wird mittelfristig zur Auflösung der höheren Fachprüfung Arbeitsagogik führen. Der Bildungsgang HF könnte sich dabei als Alternative zur höheren Fachprüfung anbieten. Dieser wird in der Westschweiz seit Längerem mit grossem Erfolg durchgeführt. Der dazugehörige Rahmenlehrplan HF wird aktuell im Rahmen des Projektes «Grosse Revision der Rahmenlehrpläne HF im Sozialbereich» von SAVOIRSOCIAL und SPAS überarbeitet. Damit ist die Chance gegeben, diesen Rahmenlehrplan noch besser auf die Bedürfnisse der Deutschschweizer Institutionen im Berufsfeld Arbeitsintegration abzustimmen. Mit diesen Anpassungen wird für das Berufsfeld Arbeitsintegration mittelfristig eine schweizweit einheitliche Bildungssystematik möglich.

Planung zur Ausarbeitung der Prüfungsordnung und Wegleitung für das neue Berufsbildungsangebot wird umgehend aufgenommen
SAVOIRSOCIAL wird nun zusammen mit ECTAVEO die Planung der weiteren Arbeiten zur Ausarbeitung der Prüfungsordnung/en und Wegleitung/en für das neue Berufsbildungsangebot aufnehmen. Sobald Projektorganisation und -planung feststehen, wird SAVOIRSOCIAL auf ihrer Website über den weiteren Fahrplan informieren. Weitere brancheninterne Anhörungen zu der/den erwähnten Prüfungsordnung/en und Wegleitung/en sowie zu den revidierten Rahmenlehrplänen HF im Sozialbereich sind vorgesehen. Damit werden alle Mitglieder- und ausgewählte Partnerorganisationen ein weiteres Mal die Gelegenheit erhalten, zu den entsprechenden Bildungsgrundlagen vor deren Inkraftsetzung Stellung zu beziehen.

Bei der Erarbeitung des neuen Berufsbildungsangebotes gilt es, folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen
Die Projektgruppe und Delegationen von SAVOIRSOCIAL, SPAS und HFP AA haben in ihren Empfehlungen zuhanden der drei Vorstände darauf hingewiesen, dass bei den anstehenden Arbeiten insbesondere folgende Punkte zu beachten sind:

  • Überarbeitung der beiden Qualifikationsprofile «Job Coaching» und «Arbeitsagogik» hinsichtlich ihrer Breite (Handlungskompetenzbereiche und Anzahl Arbeitssituationen) und Tiefe (Anforderungen innerhalb einer Arbeitssituation) auf Basis der inhaltlichen Rückmeldungen aus der Anhörung
  • Schaffung von zwei klar unterscheidbaren Qualifikationsprofilen
  • Abstimmung der zwei Qualifikationsprofile auf das Profil «sozialpädagogische Werkstattleitung HF» mit verstärkter Integration der Deutschschweiz in die Überarbeitung des entsprechenden Rahmenlehrplans
  • Diskussion einer möglichen Anerkennung der diplomierten Arbeitsagog/innen als diplomierte sozialpädagogische Werkstattleiter/innen HF (Gleichwertigkeit)
  • Überprüfung der in der brancheninternen Anhörung verwendeten Berufsbezeichnungen «Arbeitsagoge/in mit eidgenössischem Fachausweis» bzw. «Job Coach mit eidgenössischem Fachausweis», insbesondere mit Blick auf eine Abstimmung mit den aktuell existierenden Berufsbezeichnungen der höheren Fachprüfung Arbeitsagogik bzw. beim Bildungsgang sozialpädagogische Werkstattleitung HF.

Die Delegation weist zudem auf die grosse Bedeutung einer transparenten und zeitnahen Projektinformation und des Einbezugs der für die Berufsfelder Arbeitsagogik und Job Coaching wesentlichen Akteure hin. SAVOIRSOCIAL wird all diese Aspekte in die weiteren Arbeiten miteinbeziehen.

Vorgeschichte:

Die im Dezember 2017 von den drei Vorständen getroffenen Entscheide und die Empfehlungen von Projektgruppe und Delegationen basieren auf der Berufsfeld- und Bedarfsanalyse Arbeitsintegration der Jahre 2015 – 2017. Diese fand in drei Etappen statt:

1. Projektphase 2015: Abklärung Berufsprofil «Arbeitsintegration»:
2015 beauftragte der Schweizerische Trägerverein für die höhere Fachprüfung Arbeitsagogik die Firma Ectaveo, Zürich, in Zusammenarbeit mit Branchenvertretern die inhaltlichen Grundlagen zur Klärung der Frage nach einer möglichen Berufsprüfung „Arbeitsintegration“ zu erarbeiten. Auf Basis einer mit Praxisvertreter/innen aus dem Berufsfeld erstellten Tätigkeitsanalyse wurde ein Berufsprofil „Arbeitsintegration“ erstellt. Dabei zeigte sich, dass ein solches Berufsprofil Überschneidungen mit der bereits bestehenden höheren Fachprüfung Arbeitsagogik aufweist.

2. Projektphase 2016: Abklärung Berufsprofil «Job Coaching»:
2016 mandatierte SAVOIRSOCIAL – nach entsprechenden Entscheiden der oben erwähnten drei Organisationen – die Firma Ectaveo damit zu prüfen, ob sich für den Bereich «Job Coaching» ebenfalls ein Berufsprofil erarbeiten lässt. Anhand desselben methodischen Vorgehens wurde ein Berufsprofil «Job Coaching» entwickelt. Dieses Berufsprofil zeigt gewisse inhaltliche Überlappungen mit dem oben aufgeführten Berufsprofil «Arbeitsintegration» auf. Zudem zeigte sich, dass die Bezeichnung des Berufsprofils «Arbeitsintegration» unpassend ist und präziser mit dem Begriff der «Arbeitsagogik» gefasst werden kann.

3. Projektphase 2016 – Ende 2017: Bedarfsabklärung, Durchführung und Auswertung brancheninterne Anhörung

Im November 2016 fand ein Workshop mit Leitungspersonen und Ausbildungsverantwortlichen von Betrieben im Berufsfeld Arbeitsintegration statt.
Das Fazit dieses Workshops ist in der Information zur ersten brancheninternen Anhörung im Rahmen des Projekts ‚Berufsfeld- und Bedarfsanalyse Arbeitsintegration‘ zusammengefasst. Das grundsätzlich positive Feedback zu den zwei erarbeiteten Qualifikationsprofilen «Arbeitsagogik» und «Job Coaching» war die Voraussetzung dafür, dass die Vorstände von SAVOIRSOCIAL, SPAS und HFP AA der Eröffnung der brancheninternen Anhörung zu den Profilen und zu möglichen Positionierungsvarianten zugestimmt haben.

Zwischen März und Juni 2017 führte SAVOIRSOCIAL bei ihren Mitglieder- und Partnerorganisationen eine brancheninterne Anhörung zu den zwei Qualifikationsprofilen sowie zu möglichen Positionierungen derselben innerhalb der Berufsbildungssystematik. Insgesamt haben 18 Mitglieder- und Partnerorganisationen von SAVOIRSOCIAL sowie verschiedene Einzelinstitutionen und weiteres Gremium an dieser Anhörung teilgenommen. Die inhaltlichen Rückmeldungen zu den Profilen wurden von der Projektgruppe im Sinne eines ersten Fazits in deren oben erwähnten Empfehlung zuhanden der drei Vorstände eingeflossen. Die detaillierte Prüfung dieser Rückmeldungen erfolgt bei der nun anstehenden Überarbeitung der zwei erwähnten zwei Qualifikationsprofile. Bei der unten aufgeführten quantitativen Auswertung der Stellungnahmen wurden nur die eingeladenen Organisationen berücksichtigt.

Projektdauer: 2016-2017

Externe Projektleitung: Ectaveo, Zürich

Projektzuständige bei SAVOIRSOCIAL: Karin Fehr und Fränzi Zimmerli

Hier finden sich weitere Informationen zum Projekt:

Stand: Januar 2018

Laufbahnstudie

Studie zu den Ausbildungs- und Erwerbsverläufen von verschiedenen Berufsgruppen in ausgewählten Berufsfeldern des Sozialbereichs sowie von Berufsabgewanderten (Laufbahnstudie)

Aktuell:

Der erste Zwischenbericht der Lernenden- und Studierendenbefragung liegt vor. Er liefert interessante Resultate in Bezug auf die Zufriedenheit und die Verbleibsabsichten in den sozialen Berufen.

Ausgangslage
Bis heute fehlen zuverlässige Angaben darüber, welche Faktoren den Einstieg und Verbleib in der Branche sowie den Ausstieg aus sozialen Berufen beeinflussen. Deshalb hat SAVOIRSOCIAL 2016 das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB, Zollikofen, mit einer Laufbahnstudie beauftragt. Ziel der Studie ist es, vertieftes Steuerungswissen über die Ausbildungs- und Erwerbsverläufe von einzelnen Berufsgruppen der Sozialen Arbeit inklusive Quereinsteigenden sowie von Berufsabgewanderten zu gewinnen.

SAVOIRSOCIAL hat sich die regelmässige Beobachtung des Arbeits- und Bildungsmarktes im Sozialbereich zum Ziel gesetzt. Dies, nachdem eine Studie zur «Fachkräftesituation im Sozialbereich» 2011 erste Hinweise auf einen Fachkräftemangel in der Branche lieferte: Um den Fachkräfte- und Bildungsbedarf bis 2024 für bestimmte soziale Berufe in den Arbeitsfeldern «Unterstützung von Kindern und Jugendlichen», «Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen» und «Betreuung von Menschen im Alter» abzuschätzen, gab SAVOIRSOCIAL 2015 beim Institut für Wirtschaftsfragen, Basel, eine Vertiefungsstudie in Auftrag. Im Rahmen dieser Studie wurden u.a. mehrere Tausend Institutionen – also die Arbeitgeberseite – zum Fachkräfte- und Bildungsbedarf für 15 soziale Berufe in den oben erwähnten drei Arbeitsfeldern befragt. Die Studie zeigte auf, dass in den drei Arbeitsfeldern bis ins Jahr 2024 rund 45’000 bis 59’000 zusätzliche Fachpersonen benötigt werden. Bis 2024 müssen mehrere Tausend zusätzliche Ausbildungsplätze für soziale Berufe geschaffen werden, damit der qualifizierte Berufsnachwuchs und die Qualität der Angebote gesichert bleiben. Die Studie konnte zudem nachweisen, dass die Abwanderungsquote aus sozialen Berufen überdurchschnittlich hoch ist.

Vorgehen
Die Laufbahnstudie ist in drei Teilprojekte gegliedert, die zwischen August 2016 und September 2019 durchgeführt werden:

  • Erste Welle der Längsschnittbefragung von Lernenden Fachfrau/Fachmann Betreuung EFZ und der Studierenden von Bildungsgängen Kindererziehung HF, Sozialpädagogik HF und Sozialpädagogische Werkstattleitung HF im letzten Ausbildungsjahr (durchgeführt von September bis Dezember 2016)
  • Online -Befragung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die in den Arbeitsfeldern der gesetzlichen Sozialarbeit, der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, der Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung und der Betreuung von Menschen im Alter einen sozialen Beruf ausüben (März bis Juli 2017)
  • Quantitative und qualitative Befragung von Berufsabgewanderten (März 2017 bis Januar 2018)
  • Zweite Welle der Längsschnittbefragung der Fachpersonen Betreuung EFZ und diplomierten Kindererzieher/innen HF, diplomierten Sozialpädagogischen Werkstattleiter/innen HF sowie von diplomierten Sozialpädagog/innen HF eineinhalb Jahre nach Abschluss ihrer Berufsausbildung (Dezember 2018 – März 2019)

Projektzuständige bei SAVOIRSOCIAL: Katrin Fuhrer-Rosatti

Aktualisiert: Januar 2018

Stand an den SwissSkills 2018

Die sozialen Berufe präsentieren sich an den SwissSkills vom 12. bis 16. September 2018 in Bern. Gemeinsam mit einer Kommunikationsagentur erarbeitet SAVOIRSOCIAL einen Stand, an dem junge Berufsinteressierte einen zeitgemässen und ansprechenden Einblick in die berufliche Grundbildung als Fachfrau/Fachmann Betreuung und Assistent/in Gesundheit und Soziales erhalten. Ebenso werden die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten auf Stufe höhere Berufsbildung aufgezeigt. Der Stand wird in der Halle 3.2 zu finden sein.

Ziel
Der Auftritt an den SwissSkills hat zum Ziel, in Bezug auf die sozialen Berufe Wissen zu vermitteln, Interesse zu wecken und positive Assoziationen zu wecken. Auch an unterhaltenden Elementen soll es nicht fehlen.

Projektverantwortliche bei SAVOIRSOCIAL: Stephanie Zemp

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